Kategorie: Vereinsberichte

17.Juli 2010

Löw-Pullover

Im Namen des Gehörlosen-Sportvereins Düsseldorf sind wir dem Mitarbeiter der Rheinischen Post namens Gianni Costa dankbar, dass er an unseren Sportverein gedacht und dafür gesorgt hat, dass unser Verein die Spende bekam

Siehe Presseartikel von Rheinischen Post:
PDF-Datei zum runterladen: Pullover von Joachim Löw (<– bitte klicken!!)

30.August 2009

Motorsport (Go-Kart)

Seit Januar 2009 betreiben 3 neue Mitglieder den Motorsport in unserem Verein und nahmen am 27. Juni 2009 erstmals an den Deutschen Gehörlosen-Meisterschaften für Motorsport (Kartslalom und Kartrennen) teil. Ergebnisse siehe Homepage des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes (Motorsport) Unsere Mitglieder heissen Kenan Sen, Fatih Yartim und Hikmet Atalar.

Diese 3 Motorsportler möchten auch an den Deutschen Gehörlosen-Meisterschaften am 10. Oktober 2009 in Berlin teilnehmen. Unser Vorstand wünscht ihnen viel Erfolg!

Unsere neue Motorsportgruppe soll aufgebaut werden und sucht neue Motorsportler. Es gibt auch Trainingsmöglichkeiten. Die Trainingszeit und der Trainingsort können vereinbart werden.

Der Betreuer ist Kenan Sen und wird vom Vorsitzenden Werner Graf unterstützt. Wer Interesse hat, der kann sich an motorsport@gsv-duesseldorf.de wenden.

Unsere Motorsportgruppe würde sich freuen, wenn jemand Interesse hätte und mitmachen würde.

Herbert Grosse – geb. 20.01.1934 – gest. 05.02.2009

Er war der Motor unseres Vereins und leitete jahrzehntelang in vorbildlicher
Weise die Geschicke unseres Vereins als Vorsitzender bzw. Geschäftsführer.
Seit fast 13 Jahren bekleidete er das Amt des Ehrenvorsitzenden unseres
Vereins.

Als Fünfzehnjähriger kam er zu uns in unserem Verein; man entdeckt bald
sein Talent als Schwimmer. Der junge Herbert war so besessen vom fast
täglichen Schwimmtraining und wurde dann im Jahr 1953 bei den Gehörlosen-
Weltspielen in Brüssel Weltbester im 100-m-Rückenschwimmen in neuer
Weltrekordzeit. Außerdem holte er viele Einzelsiege bei internationalen
und nationalen Schwimmwettkämpfen.

In den Jahren 1965-66 war er Verbandsfachwart für Schwimmen im DGS
und beteiligte sich an den Vorbereitungen der deutschen Gehörlosen-
Schwimm-Mannschaft bei den Gehörlosen-Weltspielen 1965 in Washington/
USA.

Er war in mehreren Jahren Betreuer und Schwimmwart in unserer ehemaligen
Gehörlosenabteilung des Allgemeinen Turnvereins Düsseldorf 1877.
Nachdem die Gehörlosen-Abteilung aus dem ATV austrat und als selbständiger
„Gehörlosen-Sportverein Düsseldorf 1916 e.V.“ fungierte, übernahm
Herbert Grosse im November 1972 die Vereinsführung.

Nov.1972 bis März 1974 Vorsitzender
März 1974 bis Sept.1974 stlv.Vorsitzender
Okt.1978 bis März 1984 Geschäftsführer
März 1984 bis Juni 1996 Vorsitzender
Juni 1996 bis Febr.2009 Ehrenvorsitzender

Neben der Führung im Verein bekleidete er auch die Ämter im Gehörlosen-
Sportverband Nordrhein-Westfalen:
Nov. 1982 bis Nov. 1998 Verbandsbeisitzer
Nov. 1998 bis Nov. 2006 Verbandsvorsitzender
Nov. 2006 bis Febr. 2009 Vizepräsident

Für dieses Engagement wurde er im März 2003 mit der Sportplakette des
Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Er war Träger des Ehrenabzeichens des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes und des Stadtsportbundes Düsseldorf.

Werner Graf – Gehörlosen-Sportverein Düsseldorf 1916 e.V.

Nach zweijähriger Betreuung war es am 14. November 2008 nun so weit, die Golfabteilung ist nun offiziell gegründet und zum 1. Abteilungsleiter wurde Marcel Weyer gewählt. Die weiteren Gründungsmitglieder waren: Werner Graf, Marc Brücher, Peter Scheel, Fred van Herp und Herbert Grosse.

Die Golfabteilung setzt sich wie folgt zusammen:

1. Golfleiter: Marcel Weyer
2. Golfleiter: Peter Scheel
Kassenrevisior: Fred van Herp

Der Vorstand des GSV Düsseldorf 1916 e.V. wünscht allen Golfmitgliedern Glück und gutes Verlauf.

Oberbürgermeister Dirk Elbers hat 26 Athletinnen und Athleten aus Düsseldorfer Sportvereinen im Namen der Landeshauptstadt für ihre im Jahr 2007 errungenen sportlichen Erfolge geehrt. Ausgezeichnet wurden bei dem Empfang im Rathaus auch zehn Funktionäre, die sich um den Düsseldorfer Sport verdient gemacht haben. “Ihre Erfolge bestätigen, dass Düsseldorf zu recht stolz auf seinen Ruf als Sportstadt ist”, sagte Dirk Elbers mit Blick auf die Erfolgsbilanz der Sportlerinnen und Sportler, die im vergangenen Jahr insgesamt 29 internationale Top-Platzierungen und nationale Titel in der offenen wie in der Junioren-Klasse erringen konnten. In Anwesenheit der Trainerinnen und Trainer, die erstmals eingeladen wurden, um deren wichtige Rolle am sportlichen Erfolg angemessen zu würdigen, bekamen die Aktiven von Oberbürgermeister Dirk Elbers eine Urkunde sowie einen Bildband aus der Olympischen Sportbibliothek überreicht.

In gewohnter Zuverlässigkeit sorgten die Sportlerinnen und Sportler des Gehörlosen-Sportverein Düsseldorf für herausragende Erfolge: Oliver Witte errang bei den Weltmeisterschaften im Badminton (Mixed) den 3. Platz sowie die deutschen Meistertitel in Einzel und Doppel. Elke Gerstner wurde Deutsche Gehörlosenmeisterin im Badminton (Mixed). André Gerstner errang im Badminton den nationalen Meistertitel im Doppel. Im Beachvolleyball wurde Stephan Schäfer Deutscher Meister im Mixed. Sein Coach ist Andreas Müller-Bothmann. Sybille Franke, die von Marcel Weyer betreut wird, gewann im Tischtennis den deutschen Meistertitel im Mixed.


Text- und Bildquelle: www.duesseldorf.de

Am 02. Juni 2008 wurde die ordentliche Jahreshauptversammlung mit den Vorstandswahlen durchgeführt. Die Jahreshauptversammlung verlief gut. Mit Hilfe der großen Bildwand und des Beamers wurde der Jahres- und Kassenbericht 2007 vorgetragen, welcher für alle Anwesenden zufriedenstellend war. Die Vorstandswahlen verliefen ebenfalls gut und ergaben sich:

Den ganzen Beitrag lesen…

Die Gründung des Gehörlosen-Sportvereins Düsseldorf fiel in der Zeit des ersten Weltkrieges. Willi Altgassen rief am 16. November 1916 im Restaurant “Zum Taunus”, Am Wehrhahn, eine Handvoll turnbegeisterter Gehörlosen zu einer Gründungsversammlung zusammen. Er hielt als damaliger Verbandsturnwart im Verband Deutscher Taubstummen-Turnvereins einen Vortrag über die Bedeutung der Leibesübungen. An dem Tag wurde einmütig die Gründung eines Gehörlosen-Turnvereins in Düsseldorf beschlossen, und 25 Schicksalsgenossen traten dem Verein bei.

Da sich der Verein unter den damaligen schlechten Zeitverhältnissen nicht recht entfalten konnte, wurde er im Januar 1917 dem Allgemeinen Turnverein 1877 in Düsseldorf angeschlossen. Dieser Anschluß wirkte sich sehr segensreich aus, denn der Turnrat des Allgemeinen Turnvereins sparte nie mit Rat und Tat und half immer und überall der Gehörlosen Abteilung, wo er nur konnte. Nicht vergessen wollen wir diejenigen, die sich selbstlos für uns eingesetzt haben und die schon lange der grüne Rasen deckt. Da waren vor allem Willi Unger, der langjährige Vorsitzende des Allgemeinen Turnvereins, sowie Johann Weindorf, der Leiter der Altersabteilung. Josef Apoloni, der Schmied der Gehörlosen-Abteilung, hat das Band der Einheit in der jungen Gehörlosen-Abteilung als deren langjähriger Leiter gefestigt.

Dank der Initiative von Josef Apoloni nahm die Gehörlosen-Abteilung einen mächtigen Aufschwung, und war zeitweilig in ihren Leistungen einer der stärksten Glieder unter den deutschen Gehörlosen-Sportvereinen. Bei allen Veranstaltungen war unsere Abteilung vertreten und konnte viele Erfolge holen. Beim 1. Verbandsfest in Erfurt konnte unsere Mannschaft im 4×100-m-Staffellauf den 1. Sieg erringen.

Das Verbandsfest 1929 in Düsseldorf war ein großer Tag für unsere Gehörlosen-Abteilung. Da hatten wir erstmalig den eigenen Sportplatz am Rhein, auf den wir so stolz waren, und zum Festabend war der Kaisersaal der Tonhalle viel zu klein, um alle Besucher zu fassen. Unser Vereinskamerad Fritz Kraemer war sehr erfolgreicher Sportler und stellte beim Inter-nationalen Gehörlosen-Sportfest 1930 in Lüttich (Belgien) im 100-m-Lauf mit 11,0 Sek. und im 200-m-Lauf mit 23,0 Sek. zwei Gehörlosen-Weltbestleistungen auf. Bei den Weltspielen 1931 in Nürnberg holte er trotz starker ausländischer Konkurrenz 2 Goldmedaillen. Trotz der wirtschaftlichen Notzeit 1931/32, wo unter den 7 Millionen Arbeitslosen auch viele unserer Mitglieder waren, hielten wir treu und fest zusammen. In dieser Zeit bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges waren unsere Sportler bei ver-schiedenen deutschen Wettkämpfen sehr erfolgreich.

1945, als der Krieg zu Ende ging, und unser Vaterland in Trümmern lag, sammelten Hans Berres und Karl Kunze, der von Köln kommend, Düsseldorf zur Wahlheimat nahm, die wenigen alten Getreuen, um wieder Leben in die Gehörlosen-Abteilung zu bringen. Im Herbst 1945 hatte unsere Abteilung unter dem neuen Leiter Heinz Müller wieder ein geordnetes Leben. Langsam, aber zielstrebig erfolgte dann der Aufbau.

Richtig aufwärts ging es erst im Jahre 1951 durch den neugewählten Abteilungsleiter Karl Kunze, der es verstand, die Jugend für den Sport zu be-geistern. Ein ungeahnter Aufschwung trat ein, und unsere Jugend mischte überall kräftig und erfolgreich mit. Einen großen Erfolg hatte Herbert Grosse trotz seiner 19 Jahre bei den Weltspielen 1953 in Brüssel mit dem 1. Sieg im 100-m-Rückenschwimmen. Neben unserem unvergesslichen Fritz Kraemer ist Herbert Grosse der zweite Düsseldorfer, der bei den Weltspielen die Goldmedaille holte.

In den Jahren 1954-1960 waren unsere Leichtathleten besonders aktiv und nahmen in dieser Zeit unter den deutschen gehörlosen Sportlern eine führende Stelle ein. Sie holten zahlreiche Siege von den leichtathletischen Veranstaltungen heim und errangen zugleich mehrere Wanderpokale und Ehrenpreise. Auch unsere Schachmannschaft war aktiv. Besonders stolz waren wir auf unseren Schützen Manfred Coßmann. Er wurde bei den Weltspielen 1957 in Mailand Weltbester im Kleinkaliber-Schießen. Er brachte 1 Gold-, 3 Silber und 1 Bronzemedaille mit nach Hause.

Sportliche Erfolge fielen einem nicht in den Schoß. Es gehört unermüdlicher Trainigsfleiß dazu, um Höchstleistungen zu erzielen. 1959 wurden die Leistungen unserer Leichtathleten sogar von der Tagespresse hervor-gehoben, als sie bei der Rheinstaffel der Hörenden einen achtbaren vierten Platz belegten.

Bei den Wettkämpfen und den Weltspielen in den 60er Jahren waren unsere Sportler auch sehr erfolgreich, besonders im Schwimmen, Schießen, Hallenhandball und in der Leichtathletik. Im Jahre 1961 wurde die Handballabteilung ins Leben gerufen, und unsere Hallenhandballer hielten in den Jahren 1962-1975 eine führende Stellung unter den deutschen gehörlosen Hallenhandballern und holten mehrere Westkreis- und Deutsche Meistertitel und Pokalmeistertitel nach Düsseldorf. Bei den Gehörlosen-Weltspielen 1965 in Washington holte Achim Wöhler über 100-m Kraul in neuer Weltrekordzeit die Goldmedaille.

Im Jahre 1966 konnten wir unser 50jähriges Vereinsbestehen feiern. Da gab es so viele Erinnerungen, an die man gerne zurückdachte. Da waren nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern auch die vielen Stunden, die wir in froher Gemeinschaft verbrachten. Im Jahre 1967 übernahm Hans Berres die Abteilung. Ihm folgte Peter Radtke im Jahre 1970. Es war für den verjüngten Vorstand der Gehörlosen-Abteilung nicht leicht, den mutigen Schritt zu wagen, Ende 1971 aus dem Allgemeinen Turnverein 1877 auszutreten, um nunmehr als selbständiger “Gehörlosen-Sportverein Düsseldorf 1916 e. V.” zu fungieren. Im Herbst 1972 übernahm Herbert Grosse die Vereinsführung und bemühte sich, den nun selbständigen Sportverein erfolgreich zu führen.

In dem neuen Sportverein entstand im Jahre 1974 eine neue offizielle Jugendabteilung. Dank der Initiative von Werner Graf nahm die Jugendabteilung in der zweiten Hälfte der siebziger Jahren einen mächtigen Aufschwung. Die Tischtennis-, Fußball- und Tennisabteilungen wurden ins Leben gerufen. Die Jugendlichen der Tischtennisabteilung holten zahlreiche Landes- und Deutsche Jugend- und Junioren-Meistertitel nach Düsseldorf.

Für unseren Sportverein war 1978 ein großartiges und unvergessliches Jahr. Denn nach 49 Jahren fand das Verbandsportfest wieder in Düsseldorf statt, es war somit die größte Veranstaltung von bisher allen durchge-führten Verbandssportfesten. Dank der Initiative von Karl Kunze, unserem ehemaligen Vereinsführer und neuen Vorsitzenden des Gehörlosen-Sportverbandes Nordrhein-Westfalen, war das Verbandsportfest mit großem Erfolg organisiert.

Nach der Vereinsführung von Peter Radtke in den Jahren 1974 – 1978 und Wolfgang Tilzer in den Jahren 1978 – 1984 war der Vorstand im Jahre 1984 erheblich verjüngt, der wieder von Herbert Grosse geleitet wurde. Im Jahre 1987 löste Andrè Gerstner als neuer Jugendleiter Werner Graf ab und brachte neue Ideen in seine Jugendarbeit ein.

In den 80er Jahren waren unsere Sportler bei Meisterschaften und Weltspielen im Tennis und in der Leichtathletik erfolgreich. Die Leichtathletik-, Ski- und Basketball-Abteilungen wurden ins Leben gerufen. Klaus Gervers war 8 mal Deutscher Meister im Tenniseinzel, Jürgen Deimel 10 mal Deutscher Meister im Hochsprung. Außerdem holten die Jugendlichen der Leichtathletik- und Tennisabteilungen Deutsche Jugendmeistertitel nach Düsseldorf.

Im Jahre 1986 waren 160 Mitglieder gezählt, im Jahre 1991 über 200 Mitglieder. Somit erlebte der Verein eine stetige Aufwärtsentwicklung. Das Führen eines großen Vereins bedang jedoch einen großen Zeitaufwand, zu dem leider nicht mehr viele Mitglieder bereit waren. Am Anfang der 90er Jahren befanden sich die Frauengymnastik- und Sportkegelabteilungen im Aufbau und wurden später aufgelöst. In der Faustball- und Leichtathletikabteilung waren immer weniger Mitglieder zu verzeichnen.

In der Abteilung für Ski und Freizeit wurde eine neue Sportart trainiert: Badminton. Daraus entstand im Jahre 1996 eine neue Badmintonabteilung. Erfolgreichste Spielerin war Elke Gerstner, die im Jahre 1998 dreifache Deutsche Gehörlosen-Badminton-Meisterin (Einzel, Doppel und Mann-schaft) wurde und im Jahre 1999 den zweifachen Meistertitel (Doppel und Senioreneinzel) errang. Bei der Europameisterschaft im Oktober 1998 war sie auch sehr erfolgreich und wurde Europameisterin in der Mannschaft sowie Europavizemeisterin im Doppel.

Zum ersten Male in der Vereinsgeschichte gewann unsere Fußballmannschaft die Deutsche Gehörlosen-Fußballmeisterschaft. Im Endspiel am 14. Juni 1997 in Wiesbaden gelang ein 2:0 gegen die mit 6 Nationalspielern angetretene GSG Stuttgart. In den Jahren 1997 und 1998 wurde unsere Jugendfußballmannschaft Deutscher Gehörlosen-Jugendmeister. Neben diesem Erfolg errang sie auch in den Jahren 1997, 1998 und 1999 den Deutschen Gehörlosen-Hallenfußball-Jugendmeister-Titel. Sehr erfolgreich war unsere gut aufgebaute Altherren-Fußballmannschaft und wurde in den Jahren 1996, 1998, 1999 und 2000 Deutscher Gehörlosen-Seniorenmeister. Für sie war das Jahr 2000 ein Höhepunkt, denn sie schaffte einmaliges: 3 x Deutscher Gehörlosen-Seniorenmeister (Halle, Groß- und Kleinfeld)

In der Tennisabteilung war Fritz Salomon in den Jahren 1996, 1997, 1998 und 1999 der Deutsche Gehörlosen-Senioren-Meister. Somit war er erfolgreichste Spieler im Senioren-Tennis. Im Jahre 2000 löste Klaus Gervers Fritz Salomon ab und wurde Deutscher Senioren-Meister. Es war zu bedauern, dass einige gute Spieler die Tennisabteilung in den letzten Jahren verliessen. Seit einigen Jahre wurde die Jugend dort aufgebaut.

Die Volleyballabteilung wurde im September 1999 ins Leben gerufen. Eine neue Herrenmannschaft wurde aufgebaut und hofft auf sportliche Erfolge. Seit 1996 leitet Werner Graf den Verein, nachdem Herbert Grosse 12 Jahre das gleiche Amt bekleidete und Ehrenvorsitzender wurde. Er unterstützt die Arbeit des verjüngten Vorstandes.

So rundet sich das Bild eines Vereins, der sich immer bemüht, seinen Mitgliedern zeitgerechte Angebote im Leistungs- und Freizeitsport zu bieten. Möglich war das nur durch eine große Zahl von Mitarbeitern, denen ein recht herzliches Dankeschön gewidmet sei und der Hoffnung Ausdruck gegeben wird, dass auch in Zukunft Mitglieder bereit sind, zum Wohl des Vereins in der Vereinsführung mitzuarbeiten.